Neurotoxine wie Quecksilber und Aluminium in Impfungen, Nahrung und Umwelt und was sie bewirken.
4. August 2009 von Wanda
Neurotoxine sind giftige Substanzen, die von den Nervenenden absorbiert und innerhalb der Neuronen zu den Nervenzellen weitergeleitet werden. Besonders Quecksilber lagert sich im Gehirn und in den Nerven im Gewebe ab, wo es die Vitalfunktionen der Nervenzellen zerstört, den Zelltot herbeiführt oder weitere stark schädigende Wirkungen freisetzt.
Neurotoxine sind:
- Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Kadmium, Aluminium.
- Biotoxine wie Tetanustoxine, Botulinum Toxine (Botox), Ascariden Toxine (von Darmparasiten), unspezifische Toxine von Streptokokken, Staphylokokken, Borreloien, Chlamydien, Tuberkolose, Mykosen und von Viren erzeugten Toxine. Biotoxine gehören zur Gruppe der chemischen Botenstoffe, die von Mikroorganismen benutzt werden, um das Immunsystem des Patienten, sein Verhalten und seine Essgewohnheiten zu kontrollieren.
- Xenobiotics (von Menschen erzeugte Umweltgifte) wie Dioxin, Formaldehyd, Insektizide, Holz-schutzmittel, PCB’s etc.
- Konservierungsstoffe, Reizmitteltoxine wie Aspartam (Süßstoff) und Kosmetika, Lebensmittelfarben, Fluoride, Methyl- und Propyl-Paraben etc.
Der Körper versucht Neurotoxine ständig über die Leber, Nieren, Haut und Ausatemluft zu beseitigen. Die Leber spielt dabei ein sehr wichtige Rolle. Die Ausleitungspartikel werden durch die Gallenflüssigkeit in den Dünndarm geleitet und haben so die Möglichkeit über das Verdauungssystem ausgeschieden zu werden. Aufgrund ihrer Natur werden die meisten jedoch über unzählige Nervenenden des enterischen Nervensystems (ENS) in die Darmwände zurückresorbiert und können von dort zur Wirbelsäule oder ins Gehirn transportiert werden.
Quecksilber blockiert und verhindert den Abtransport aller anderen Neurotoxine aus dem Nervensystem
Dr. med. Dietrich Klinghardt - studierter Neurobiologe - hat entdeckt, dass Quecksilber in seinen verschiedenen chemischen Zustandsformen einen synergetischen, verstärkenden Effekt auf alle anderen Neurotoxine hat. Sobald Quecksilber entfernt wird, beginnt der Körper damit auch alle anderen Neurotoxine auszuscheiden, auch wenn sie nicht direkt “angesprochen“ werden. Quecksilber blockiert sozusagen also jegliche Bemühungen auch andere Schwermetalle und Gifte erfolgreich auszuleiten.
Während anorganische Quecksilbersalze vorrangig in der Niere abgelagert werden, führt der Kontakt mit metallischem Quecksilberdampf oder mit Methylquecksilber (Nahrung) vorallem zu einer erhöhten Konzentration im Gehirn. Organisches Quecksilber tendiert aufgrund seiner Fähigkeit, die Placentaschranke sehr leicht zu passieren, zur Akkumulation im Fötus mit Gefahr von Entwicklungsstörungen des zentralen Nervensystems. Ebenso wird eine Akkumulation von Quecksilber über das Kolostrum an das Neugeborene weitergegeben.
Nachdem Quecksilber in den Körper eingedrungen ist, bindet es fest an Strukturen des Nervensystems (Gehirn, Rückenmark, Ganglien) und erscheint nicht im Blut, Haar, Urin, Stuhl, Schweiß oder allen anderen Körperflüssigkeiten - ausser lediglich für eine kurze Periode während bzw. nach der akuten Exposition. Daher wird eine normale Mineralanalyse dieser Körperkompartimente keine Quecksilbervergiftung aufweisen!
Weitere Studien zeigten, daß Quecksilber in der Peripherie über alle Nervenenden aufgenommen wird und so sehr schnell über das Innere des Nervenaxons zum Rückenmark und Hirnstamm gelangt. Auf seinem Weg von der Peripherie zum Gehirn blockiert Quecksilber den Transport von Stoff-wechselendprodukten und zugleich die Aufnahme wichtiger Nährstoffe von der Nervenzelle in die Peripherie und umgekehrt. Dies beraubt die Nervenzelle ihrer Fähigkeit sich selbst zu entgiften und zu ernähren sehr stark. Die Zelle wird demnach vergiftet und stirbt oder sie existiert in einem Status chronischer Mangelernährung weiter. Diejenigen Quecksilbermoleküle, welche schließlich die Nervenzelle erreichen, können nicht mehr ausgeschieden werden. In gewissem Umfang können Quecksilbermolieküle die Zelle aber über Calcium- und Natriumkanäle verlassen und beginnen so ihre bekannten und stark gesundheitsschädigenden Wirkungen zu entfalten. Als Ergebnis dieser Entwicklung stellen sich vielfältige - häufig neurologische - Erkrankungssymptome ein.
Quecksilber - der Zusammenhang mit chronischen Infektionen
Die Tatsache, daß die Anwesenheit von Quecksilber im Gewebe das Immunsystem unterdrückt, ist seit langem bekannt. Quecksilber führt zu einer Resistenz verschiedener Bakterien gegen Antibiotika und zu einer Verschlechterung des körpereigenen Abwehrsystems. Demzufolge ist es bislang die einzige Substanz, die nachgewiesen neben den Antibiotika selbst eine Resistenz gegen Antibiotika herbeiführen kann.
Dr. med. Dietrich Klinghardt sagt, dass “die meisten - wenn nicht alle - chronischen Infektionskrankheiten nicht durch einen Defekt des Immunsystems hervorgerufen werden, sondern Ausdruck einer “bewußten“ Anpassung des Immunsystems an eine sonst letale durch Schwermetall belastete Umwelt darstellen”.
Zitat: “Quecksilber erstickt den intrazellulären Atmungsmechanismus und kann so den Zelltod verursachen. Aus diesem Grunde läßt sich das Immunsystem auf einen ‘Handel” ein: Es “freundet” sich mit Pilzen und Bakterien an, die große Mengen giftiger Metalle binden. Der “Handelsgewinn”: Die Zelle bleibt in der Lage zu atmen. Die “Handelskosten”: Der Organismus muß Nährstoffe für diese Mikroorganismen bereitstellen und sieht sich ihren Stoffwechselprodukten (Toxinen) ausgesetzt. Dieser “Handel” schließt nicht aus, daß sich der “tolerierte Gast” plötzlich unkontrolliert vermehrt, was natürlich manchmal passiert.”
Neurotoxine, Quecksilber und Aluminium in “Schutz”impfungen
Es existieren verschiedene Formen von Impfungen:
Die “aktive Immunisierung” oder “Vakzination” wird als Lebend- oder Totimpfstoff verarbreicht. Diese Art des Impfens impliziert eine aktive Immunreaktion des Körpers - wobei die “Immunisierung” durch die Produktion von Antikörpers (Immunglobuline) gegen den verabreichten Erreger erworben wird.
Bei der “passiven Immunisierung” werden “fertige” Antikörper gegen einen bestimmten Erreger in die Blutbahn gespritzt. Der Körper selbst bleibt dabei passiv. Die natürliche Art der passiven Immunisierung ist die Weitergabe des Kolostrum durch die Muttermilch von der Mutter an das Neugeborene.
Mal davon abgesehen, dass bei genauer Betrachtung historischer Daten unweigerlich ein erheblicher Zweifel an der so genannten “Schutzfunktion” von Impfungen aufkommt, werden die Impfseren zusätzlich durch toxische Stoffe - Addjuvans oder Hilfsstoffe - angereichert und konserviert.
Diese sind:
- Quecksilber in Form von Thiomersal
- Aluminium in verschiedenen chemischen Formen
- Antibiotika
- Formaldehyd
- andere Stoffe, welche nicht deklariert werden
Die Verabreichung von Neurotoxinen wie Quecksilber und Aluminium haben schwerste Folgen für den Körper. Neben des Ausführungen in diesem Bericht wird Quecksilber u.a. auch auch mit verschiedenen Autoimmunerkrankungen, Autismus, Asthma oder plötzlichem Kindestod in Verbindung gebracht. Die Aussage der schädlichen Wirkung dieser Stoffe wird von den Pharmakonzernen und der Ärzteschaft - bis auf wenige Ausnahmen - immer noch bestritten. Auch wird bei gesundheitlichen “Problemen”, welche “zufälligerweise” nach der Impfung auftreten, ein Zusammenhang meist immer noch abgestritten oder als Blödsinn abgetan. Über die Tatsache, daß Quecksilber im Zentralnervensystem psychische, neurologische und immunologische Störungen hervorrufen kann, gibt es eigentlich keine Kontroverse mehr. Entsprechende Symptome zusammen mit ausführlicher Literatur sind 1994 von der amerikanischen Gesundheitsbehörde (U.S Department of Health and Human Service) sorgfältig rezensiert worden. Auch in medizinischen Fachbüchern werden ganz klar die negativen Reaktionen (Lokale Reaktionen an der Einstichstelle, Impferkrankungen, Impfdurchbrüche und Impfschäden) auf eine Impfung aufgeführt.
Wer sich für diese Thematik interessiert empfehle ich folgende Links:
- Impfschaden.info Impfen pro & contra
- Vortrag von Frau Anita Petek-Dimmer - Impfungen: Sinn oder Unsinn
- Verein AEGIS
- impfo.ch - Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen
Symptome
Bei allen chronischen Erkrankungen spielen Schwermetalle eine Rolle. Schwermetalle führen zu chronischen Infektionen durch Pilze, Bakterien, Mycoplasmen und Viren. Die Erklärung dazu finden Sie im oberen Text “Zusammenhang mit chronischen Infektionen”. Jede Krankheit kann durch Neurotoxine verursacht sein oder in ihrer Wirkung verstärkt werden. Müdigkeit, Depression, Schlaflosigkeit, Gedächtnisschwund und Sinnesabstumpfung sind allgemeine frühe Symptome. Hier finden Sie eine Übersicht über die Symptome einer chronischen Schwermetallvergiftung.
Infektionen werden während der Entgiftung und nach Wegfall des Quecksilbers sichtbar, da Bakterien und Pilze, welche sich im Körper angesiedelt haben, wieder richtig gedeihen können. Da das Immunsystem durch das Schwermetall erheblich geschwächt wurde, kann der Körper diesen Eindringlingen keinen Einhalt mehr gebieten.
Mögliche Ausleitungsverfahren
- Klinische Erfahrungen haben gezeigt, daß bei Patienten mit einem Defizit an Mineralstoffen (besonders Natrium, Calcium, Kalium) der Körper nicht in der Lage ist, toxische Metalle nach Provokation auszuscheiden!! Der Mineralhaushalt muß unbedingt vor einer erfolgreichen Quecksilbermobilisation korrigiert werden. Lassen Sie daher im Vorfeld eine Haarmineralanalyse durchführen und gleiche Sie alle Werte aus, welche zu niedrig sind (beachten Sie besonders Natrium- und Chloridwerte).
- Chlorella-Algen haben die Fähigkeit, Quecksilber aus Nerven und Gewebe zu lösen und zu absorbieren. Es gibt jedoch auch andere Stimmen, welche vor dem hohen Arsengehalt der Alge warnen.
- Koreanderblatt (Chinesische Petersilie – cilantro) wird mit der Fähigkeit beschrieben, Quecksilber, Kadmium, Blei, Aluminium sowohl aus den Knochen als auch aus dem zentralen Nervensystem zu mobilisieren. Es wird neben der Chlorella-Alge wahrscheinlich als der einzig effektive natürliche Wirkstoff gehandelt, das Quecksilber mobilisiert, welches im Intrazellularraum gespeichert ist. Es muss jedoch in rein biologisch hergestellter und absolut frischer Form (nicht getrocknet!) zu sich genommen werden. Es wird auch empfohlen mehrere natürlich Mittel zu kombinieren: Chlorella zusammen mit Bärlauch, Koreander und frischen Knoblauch in hoher Dosierung mehrmals täglich (frisch) einnehmen.
- Huminsäure bindet Schwermetalle, nachdem diese aus Nerven, Gewebe und Knochen gelöst wurden - worauf diese in Leber und Niere eingelagert oder in positivem Fall über Stuhl und Urin aus geleitet werden.
- Vitalpilze stärken die inneren Organe und helfen bei der Entgiftung der belasteten Organe Leber, Niere und auch des Darmes. Insbesondere der Hericium erinaceus wirkt positiv auf den Verdauungstrakt, Nerven und Nervensystem. Er unterstützt das Immunsystem durch eine Erhöhung der Proliferation von T- und B-Lymphozyten und stärkt generell die körpereigene Abwehr. Ausserdem wird der Fettstoffwechsel reguliert, welcher bei einer Belastung durch Quecksilber gestört ist. Es wird ausserdem vermutet, dass es auf seinem Weg durch den Dickdarm zur Wiederaufnahme des Quecksilber in das Darmgewebe kommt. Es ist demnach auch wichtig den Verdauungstrakt zu entgiften und zu stärken.
- Brennessel-Urtinktur und Brennesselblatt helfen das Blut zu reinigen und diese Stoffe über die Niere aus zu leiten.
August 4th, 2009 at 19:19
Vielen Dank!!! Endlich mal ein verständlich abgefasster Artikel der die Sache auf den Punkt bringt. Die ganze dazu gehörige Literatur zu suchen, zu lesen und zu verstehen erfordert einen enormen Zeitaufwand. Nun haben alle die Möglichkeit aufgrund der oben zur Verfügung gestellten Informationen über Sinn oder Unsinn des Impfgeschäftes nach zu denken. Impft man seine Tiere vorschriftsmässig nach SKG, ist der Preis dafür klar: Schwermetalle welche im Tier Krankheiten auslösen, die nur sehr schwer zu überblicken und zu dem mit hohen Kosten verbunden sind.
Ueber die Wirksamkeit der Impfungen ist folgendes zu sagen:
Weshalb sind im Winter 2008/2009 so viele Schlittenhunde an Zwingerhusten erkrankt obwohl alle nachweislich (eine Kontrolle des Impfbuches erfolgt vor Starterlaubnis) dagegen geimpft waren?Tierärzte selbst impfen ihre Tiere gegen diesen Erreger übrigens mit dem Nasal verabreichten Impfstoff. Dies aufgrund der Tatsache
dass die an die “Allgemeinheit” verabreichte Impfung bekanntermassen nicht wirksam ist.
So etwas lässt doch Wut aufkommen. Wir bezahlen für eine wirkungslose Impfung und schädigen gleichzeitig unsere Tiere!!!!
Das Ueberdenken des gesamten Impfprozederes ist dringend notwendig - einige Tierärzte sind schon zum heutigen Zeitpunkt für offene Informationen bereit. Andere bemühen sich weiterhin nur darum, ihre sicheren Pfründe mittels schriftlichen Impfaufforderungen an die Tierhalter zu sichern. Das ist ein ethisch und moralisch äusserst bedenklicher Zustand!!!!
August 7th, 2009 at 18:40
Interessant!! Leider sind die Dinge wie oft ziemlich komplex!